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„WIE IM RAUSCH“ – sagt die Presse über diese Verbindung aus Videoscreening, Tanz und Livemusik. „Man muss wohl dabei sein und die Dinge wirken lassen.“ – sagen Drei Orangen selbst

2019 wird partizipativ in öffentlichen – und Aufführungsräumen das nächste Werk entwickelt:
CONTEST
– Du urteilst und deine Welt verändert sich

Ein Abenteuer für Darsteller und Publikum mit wilden Klängen und großartiger Schönheit.
Mehr Info HIER

Über Drei Orangen:

Die agile Verbindung verschiedener Künstler entwickelt alles selbst. Sie stellen Ordnungen zwischen den Disziplinen, Verbindungen zum Publikum und normierte Perspektiven zwischen Darstellern und Zuschauern auf den Kopf – mit einem Zweck:

Themen mit Bezug zu unserer aktuellen Gesellschaft sollen sinnlich spürbar sein. Historische Kontexte und Inspirationen aus verschiedenen Kunstrichtungen und Kulturkreisen werden zu Performances gebaut. Ein Stilmittel, dass alle verbindet: Improvisation.

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letzte Produktion „WE BOTS“ Dez. 2018, Kulturzentrum Dieselstrasse Esslingen

Yeah, die  Premiere war großartig, danke an alle, die das möglich gemacht haben!

Was sagte die Presse?

„wie im Rausch erlebt man die pulsierenden Bewegungen“, mehr: Esslinger Zeitung (Reportage)

„Um Inhalte zu kommunizieren“, mehr: Stuttgarter Zeitung (Portrait D.Petry)

hier der Trailer

Worum ging es ?

„WE BOTS“ erzählt die Geschichte der ambivalenten Beziehung zwischen Mensch und Roboter. Die mythologische Figur „Golem“ bildet den roten Faden. Eine Sagengestalt des Mittelalters, die von Weisen aus Lehm geformt und durch „Zahlencodes“ zum Leben erweckt wird. Sie schafft eine Brücke zwischen dem Jetzt und einem Damals, als die ersten Roboter im Kino Einzug hielten.

Die erste Produktion des Kollektivs „Drei Orangen“ – ein unterhaltsamer Abend, an dem Roboter zuweilen ihren Erbauern trotzen oder gar die Kontrolle übernehmen.

Welche Filmausschnitte wurden gezeigt?

Kurzfilme wie „Exiting the factory“ (1895), „Automatic motorist“ (1911) und „Mechanical doll“ (1922) tragen ein Roboter-Bild der Menschen zu den Anfängen der Filmgeschichte bei. So begegnen den Zuschauern selbstfahrende Autos, aufziehbare Puppen oder Vehikel zu fernen Planeten.

Hintergrund der Reihe „Drei Orangen – Musik, Tanz, Film // Live“:

Für das Kollektiv „Drei Orangen“ ist Livemusik mehr als Klang und Tanz mehr als Bewegung. Eine interdisziplinäre Verschmelzung von Musik, Tanz und Film, durch die ein Thema und seine Kulturgeschichte erlebbar werden. So können Inhalte auf neue Weise erfahren werden, die uns tagtäglich umgeben und emotional umtreiben. Partizipative Elemente sind Teil des Musik/Tanztheater – Gesamtkonzepts, die das Kollektiv gemeinsam entwickelt. DAniela Petry als künstlerische Leiterin und externe Kooperationen gestalten diesen Prozess mit Spaß und Dynamik.

Der Dank der Drei Orangen gilt dem Kulturamt Esslingen, des Kulturzentrum Dieselstrasse, des Komma / 5bis9 Esslingen und dem Kommunalen Kino Esslingen. Das Konzept wurde entwickelt mithilfe des „european centre for creative economy“.

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